Reflexzonentherapie.

Als Reflexzonentherapie bezeichnet man bestimmte Haut- und Körperregionen, welche durch sensible Hautnerven über Informationsregelkreise (Reflexbögen) im Gehirn oder Rückenmark mit vielen bis sämtlichen Organen und Körperschichten verbunden sind. So kann man durch Stimulation dieser Reflexzonen regulierenden, entspannenden, aufbauenden und durchblutungsfördernden Einfluß auf diese Körperregionen ausüben.

Ohr-Hand-Schädelakupunktur:
Über Nadelstimulation bestimmter Reflexzonenpunkte lassen sich besonders Schmerzsyndrome, psychosomatische Beschwerden, funktionelle Organerkrankungen als auch Suchterkrankungen (Nikotin und Esssucht) behandeln.

Fußreflexzonentherapie/-Massage:
Durch gezielte manuelle Stimulation der Fußreflexzonen werden funktionelle Störungen sämtlicher Organe sowie psychosomatische Beschwerdebilder behandelt.

Schröpfkopftherapie/-Massage:
Die Saugkopfbehandlung verbessert die lokale Durchblutung und gesamte Stoffwechselaktivität. Sie wirkt blutanziehend, ableitend, aktivierend und kräftigend. So können sowohl lokale Muskelverspannungen und Schmerzen gelindert, als auch innere Erkrankungen positiv beeinflußt werden.