bioresonanz

Bioresonanztherapie.

Die Bioresonanztherapie/BRT basiert auf der Tatsache das jegliche Materie eine ureigene Schwingung mit individuellem Frequenzmuster hat. So strahlen auch jede Zelle des menschlichen Körpers – jedes Gewebe, Organ, Hormon, Blut, aber auch Viren, Bakterien, Allergene z.B. Pollen ein eigenes Schwingungsmuster ab. Mit diesem Frequenz-Schwingungsmuster findet neben hormonellen, reflektorischen, elektrischen Regelkreisläufen ein eigenständiger Informationsaustausch statt. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. Wenn nun störende Einflüsse und Substanzen wie Erreger und deren Gifte, Allergene, Nahrungsgifte wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Hormone usw. und säurelastige Kost von unseren Ausscheidungsorganen nicht ausreichend entfernt oder vom Immunsystem erkannt und homogen bekämpft werden können , ist auch dieser spezielle Informationsaustausch blockiert. Dies äussert sich zu Beginn in unklaren Befindlichkeitsstörungen wie chron. Müdigkeit, Leistungsschwäche, Allergien bis zu schwerwiegenden körperlichen Störungen.

Ein gesunder Körper verfügt über natürliche Selbstheilungkräfte und Regulationsmechanismen, die allerdings bei langer und schwerer Überlastung – Stress, Fehlernährung und mangelnder Bewegung zusammenbrechen. Hier setzt die Bioresonanztherapie an. Mittels Handelektroden wird der energetische Zustand, die individuellen Frequensmuster des Körpers, im Bioresonanzgerät ermittelt, Störfrequenzen analysiert. Diese Störfrequenzen werden im Gerät in harmonische Muster gewandelt und dem Körper wieder zugeführt. Diese harmonischen Schwingungen, im Falle eine Allergie kombiniert mit entsprechenden Allergenfrequenzen, lassen die Bioresonanztherpie eine vielversprechende Option als Allergiebehandlung darstellen. Die BRT ist in der Lage die Entgiftungsleistung des Körpers zu steigern und somit die körpereigene Selbstregulierung , Abwehr und Heilung zu stärken. Die BRT ist sanft und nebenwirkungsfrei, sollte aber durch eigene Mithilfe unterstützt werden, reichlich trinken d.h. mindestens 1,5 L mineralarmes Wasser tägl. oder nach Absprache entsprechende Kräutertees, und zeitweilige Einnahme empfohlener Präparate.

Die nötige Behandlungsdauer richtet sich nach dem Symptomenbild und ist somit individuell. Im Falle einer Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit sollte nach zehn Behandlungen im Abstand von einer Woche, im Akutfall auch öfter, eine deutliche Besserung der Beschwerden erkennbar sein.